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Galerie Göttlicher
Baba - Die Werkbundsiedlung Prag

 

Baba - Die Werkbundsiedlung Prag

Dauer der Ausstellung:

30. Juli bis 10. September 2005

Eröffnung:

Samstag, 30. Juli 2005 um 19 Uhr
Zur Eröffnung spricht:
Stephan Templ


Bild - Haus Cenek, Ladislav Zák, 1932

Zur Werkbundsiedlung Prag

Diese letzte Ausstellungssiedlung, die der Werkbund 1932 in Europa errichtete, ist das Symbol einer ganzen Epoche: Sie gibt ein anschauliches Bild von der architektonischen Moderne in der Tschechischen Republik, der seit 1989 auch international zunehmend Beachtung geschenkt wird.
Die 32 Bauten dieser hoch über Prag gelegenen Siedlung sind heute noch gut erhalten. Architekten dreier Generationen waren hier tätig: die ältere, noch vom Kubismus herkommend (Janák, Gocár), die mittlere mit ihren puristisch-funktiomalistischen Werken (Linhart, Starý) und die Jungen, die sich mit schwungvollen Formen (Ladislav ´ák) bereits der >weißen Doktrin< entledigen wollten.

Die Ausstellung:

Zahlreiche Pläne, Fotos, Modelle und ein Film dokumentieren die architektonisch wichtigsten der 32 Häuser.

Kurator: Stephan Templ, Publizist in Wien und Prag

 

Das Buch:

Baba. Die Werkbundsiedlung Prag von Stephan Templ.
Auf 144 Seiten ist jedes einzelne Haus in zahlreichen Plänen und Fotos dargestellt.
Verlag Birkhäuser, Basel, Boston, Berlin 1999
Text in deutscher und englischer Sprache.

Das Buch liegt in der Galerie zur Ansicht und zum Kauf auf.

Bild - Eröffnung der Ausstellung - Michaela Hofmann Göttlicher und Stephan Templ hinter dem Modell eines Hauses
Bild - Eröffnung der Ausstellung - Publikum und Modelle von zwei Häusern
Bild - Eröffnung der Ausstellung - Stephan Templ spricht
Bild - Ansicht der Galerie mit drei Hausmodellen Bild - Josef Gocár - Haus Maule Bild - Hana Kucerová-Zaveská - Haus Balling Bild - Frantisek Zelenka - Haus Zadák Bild - Evzen Linhart / Antonin Heythum - Haus Lisý