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Doris Raymann-Nowak |
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| 1975 |
Heirat und Umzug nach Spraitbach Gründung der gemeinsamen Werkstatt Raymann-Nowak Mitgliedschaft im Gmünder Kunstverein |
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| 1976 | 1. Beteiligung an der Frankfurter Messe auf dem Gemeinschaftsstand Kunsthandwerk Baden-Württemberg | ||
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| 1981 | Meisterprüfung als Goldschmiedin | ||
| 1982 | Geburt von Sohn Max | ||
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| 1988 | Wahl in den Vorstand Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg | ||
| 1990 | Wahl zur Obermeisterin und Mitglied im Vorstand der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst | ||
| 1991 | Vorsitzende Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg | ||
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| seit 1997 | Nebenberufliche Lehrtätigkeit an der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd, Berufskolleg und Fachschule | ||
| 2004 | Hans Model Gedächtnispreis | ||
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"Einen Glücksfall für Schwäbisch Gmünd" nennt Oberbürgermeister Wolfgang Leidig in seinem Gruß Doris Raymann-Nowak, deren vielfältiges Engagement in den letzten Jahren erweitert wurde durch die Beschäftigung mit den Heimatvertriebenen und ihrem Wirken in Schwäbisch Gmünd in der Glaswarenherstellung. Zwei Ausstellungen dazu, die letzte mit überregionaler Wirkung, sind unter der Leitung von Doris Raymann-Nowak und Diether Raymann entstanden.
"Wir sind Glieder einer Kette" sagte Doris Raymann-Nowak in einem Gespräch. Doris Raymann-Nowak und Diether Raymann - ein "vielstimmiges Doppelspiel" - haben es bis heute verstanden, im Spannungsfeld zwischen Serienproduktion ("dadurch wird die Welt langweiliger, aber wir müssen die Werkstatt erhalten können") und Unikaten ("mit dem Schaffen von Nischen versuchen wir der Langeweile etwas entgegen zu setzen") zu bestehen. |
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